Kreativität und wenn sie mal nicht kommen will

In diesem Bereich meiner Seite möchte ich auf etwas eingehen, das sicher allen kreativen Menschen schon einmal begegnet ist: die Kreativitätsblockade. Man möchte etwas Kreatives schaffen, aber so sehr man sich auch anstrengt, es kommen keine Ideen. Alle Künstler, denen dies passiert, leiden darunter und suchen nach Auswegen. Ganz besonders, wenn Kreativsein der Broterwerb dieser Künstler ist. Aber auch wir Hobbykünstler und Kreativen haben manchmal solche Phasen und sie sind besonders quälend, wenn man wirklich unter Druck steht, etwas zu produzieren. Zum Beispiel vor Weihnachten. Manchmal kann es nämlich auch ein Nachteil sein, sich unter Freunden und Verwandten den Ruf gemacht zu haben, kreative Geschenke zu verschenken.

„Erkenne dich selbst“

Das stand am Tempel des Apoll in Delphi. Apoll ist der Gott der Künstler und Kreativen gewesen. Die Idee war, dass die Erkennung der wahren Bedürfnisse, zu Glück und einem kreativen Leben führt. Da ist etwas Wahres dran, umso schmerzhafter, wenn man einmal nicht kreativ sein kann.

Es gibt aber Methoden die Kreativität wieder anzukurbeln und die Musen zu sich zu rufen. Man unterscheidet zwischen ruhigen Techniken, lauten Techniken und bewegten Techniken, um Kreativität zu fördern. Für mich funktioniert eine ruhige Technik am besten: ein beliebiges Thema oder eine Aufgabe heraussuchen und einfach loslegen. Auch wenn es am Anfang schwer erscheint, die Kreativität kommt automatisch, wenn man ein Projekt beginnt. Auch ein interessantes Projekt, dass man bei anderen gesehen hat, nachzuvollziehen kann die kreativen Säfte wieder zum Fließen bringen.